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SUMMARY:Der wilde Dachstein XL - 7-tägige Hüttenwanderung
DESCRIPTION:7-tägige Hüttenwanderung\n\n\n​ \n1.170\,- pro Person \n\n\nAuf dieser einmaligen und einzigartigen 7-Tages-Tour erleben wir die Landschaft des Dachsteins in ihrer ganzen Vielfalt.Zunächst wandern wir über Almwiesen vorbei an den schroffen Gipfeln des Gosaukamms und den 1.000 Meter hohen Felswänden des Hohen Dachsteins und wandern ein kurzes Stück auf dem Gletscher. Die letzten Tage genießen wir die Einsamkeit und Ruhe auf dem weiten Hochplateau „Am Stein“. Hier wächst noch das Gras auf den Wanderwegen und wir wandern stundenlang\, ohne jemandem zu begegnen.Diese Tour ist eine spezielle Variante der 5-Tages-Tour: „Der wilde Dachstein“. \n\n\n\nDie Tagesetappen\n\n\nTAG 1 \nAufstieg vom Gosausee zur Theodor-Körner-Hütte \n​Vom Gosausee starten wir gleich mit einem Aufstieg durch schattige Wälder zur Gablonzerhütte. Nach einer gemütlichen Pause auf der Terrasse mit Blick auf den Dachsteingletscher wandern wir ohne große Höhenunterschiede durch Laubwälder\, entlang von Schutthängen und über Almwiesen. Auf der Stuhlalm befindet sich die Theodor-Körner-Hütte\, eine kleine gemütliche Berghütte\, in der uns Christoph\, der junge und engagierte Hüttenwirt\, mit köstlichen\, hausgemachten Speisen verwöhnt. Mit etwas Glück erleben wir einen farbenprächtigen Sonnenuntergang an der Nordseite der imposanten Bischofsmütze.Aufstieg: 740 Hm\, Abstieg: 220 Hmreine Gehzeit: 4 Std. (ohne Pause) \n​ \n​ \nTAG 2 \nAbseits von Wanderwege zum grandiosen Aussichtspunkt \n​ \nHeute erwartet uns einen Geheimtipp! Nach einem leichten Abstieg erreichen wir den Schwarzkogelsteig. Die 99 Stufen führen zwar steil nach oben\, sind aber dank der Stahlseile\, die als Geländer dienen\, gut zu bewältigen. Bald darauf verlassen wir den Wanderweg und gehen zum sogenannten „Kampei“. Dieser herrliche Aussichtspunkt ist nur den Einheimischen bekannt. Nach 400 Metern über weglose Almwiesen erreichen wir das Gipfelkreuz. Nachdem wir die grandiose Aussicht genossen haben\, steigen wir wieder durch wegloses Gelände zur Sulzkaralm\, ab. Mehr als 10 verschiedene Käsesorten werden hier hergestellt. Ein guter Grund\, hier zu Mittag zu essen! Danach wandern wir ohne allzu viele Höhenmeter weiter zur Hofpürglhütte\, auf der Südseite der Bischofsmütze.Aufstieg: 850 Hm\, Abstieg: 600 Hmreine Gehzeit: 5 Std. (ohne Pause) \n​ \n​ \nTAG 3 \nÜber Höhenwege zur Dachstein-Südwandhütte \n​ \nGleich zu Beginn der Wanderung kommen wir ganz in die Nähe der Bischofsmütze. Die Stelle wo 1993 eine 150 Meter hoher Felspfeiler weggebrochen ist\, können wir noch deutlich sehen. Über das märchenhafte Rinderfeld kommen wir zur Sulzenschneid\, ein herrlicher Aussichtspunkt. Dann führt der Weg uns direkt unterhalb der imposanten 1.000 Meter hohen Südwand des Dachsteins weiter zur Dachstein-Südwandhütte.Aufstieg: 900 Hm\, Abstieg: 700 Hmreine Gehzeit: 6 Std. (ohne Pause) \n​ \nTAG 4 \nAm Gletscher vorbei zum Guttenberghaus \n​ \nAm vierten Tag wandern wir zur Dachstein-Südwandbahn und fahren mit der Gondel hinauf zum Gletscher. Über einen präparierten Gletscherwanderwegkommen wir am Ende des Gletschers auf das riesige Karstplateau „Am Stein“. Ein felsiger Weg führt uns durch eine Landschaft\, in der kaum etwas wächst und ein wenig an den Mond erinnert. Dann wird das Gelände etwas grüner und wenn wir die Flanken der höchsten Berge hinter uns lassen\, erreichen wir das Guttenberghaus. Wie ein Adlerhorst steht diese Schutzhütte mehr als tausend Meter über dem Tal. \n​ \n​​Aufstieg: 210 Hm\, Abstieg: 760 Hm \nreine Gehzeit: 5 Std. (ohne Pause) \n​ \n​ \nTAG 5 \nÜber die einsame Hochfläche „Am Stein“ zur Gjaidalm \n​ \nHeute überqueren wir das riesige Karstplateau „Am Stein“. Diese Landschaft lässt sich am besten mit einer gigantischen Dünenlandschaft vergleichen – nur besteht der Untergrund hier aus rauem Kalkstein mit breiten und schmalen Tälern\, Schluchten und Durchgängen. So schlängeln wir uns zwischen Latschen und kleinen Felswänden unseren Weg zur Gjaidalm – vielleicht der ältesten Alm überhaupt. Bereits vor rund 3.500 Jahren wurde hier schon Vieh gehütet.Nach dem Mittagessen können wir noch auf den Zwölferkogel steigen. Die Tiefblicke auf den Hallstätter See sowie der Ausblick über das Plateau und den Hallstätter Gletscher sind unvergesslich.Aufstieg: 80 Hm\, Abstieg: 500 Hm \n reine Gehzeit: 4 Std. (ohne Pause) \nMit Gipfel: +/- 300 Hm\, + 2\,5 Std. \n​ \n​ \nTAG 6 \nVorbei am Gletscher und einer der ältesten Berghütten zum Wiesberghaus \n​ \nAuf dem Trägerweg wandern wir entlang der imposanten Nord- und Westflanke des Taubenkogels zum Unteren Eissee. Vorbei am Oberen Eissee eröffnen uns immer wieder eindrucksvolle Blicke auf den Hallstätter Gletscher – eine stille Welt aus Eis. \nKurz darauf erreichen wir die schön gelegene Simonyhütte (2203 m). Nach einer Pause steigen wir langsam durch eine völlig andere Landschaft zum Wiesberghaus ab. \n.Aufstieg: 550 Hm\, Abstieg: 400 Hm \n reine Gehzeit: 4 Std. (ohne Pause) \n​ \n​ \nTAG 7 \nAbstieg zum UNESCO Weltkulturerbe Hallstatt \n​ \nAm letzten Tag geht es nur noch bergab nach Hallstatt. Wir folgen der historischen Herrengasse\, auf der einst schon Kaiserin Sissi geritten ist. Vorbei an einem ohrenbetäubenden Wasserfall erreichen wir das Echerntal und schließlich Hallstatt. Dort bleibt genügend Zeit\, durch die versteckten Winkel und Gassen zu spazieren\, bevor es mit dem Postbus zurück nach Gosau geht. \n​ \n​​Aufstieg: 0 Hm\, Abstieg: 1.350 Hm \nreine Gehzeit: 3\,5 Std. (ohne Pause) \n​ \nAm ersten Tag treffen wir uns um 10:30 Uhr\, direkt an der Talstation der „Gosaukammbahn“.Am letzten Tag sind wir etwa 14/15 Uhr retour (abhängig vom Hallstatt-Besuch \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGeführt von zertifiziertem Bergwanderführer \n\n\n\n\n\ninkl. 6 Nächte aufBerghütten mit Halbpension \n\n\n\n\n\n\n\n\ninkl. Sorglos-Paket \n\n\n\n\n\ninkl. Kosten für geplanten Taxi- und Liftfahrten \n\n\n\n\n\nmind. 4 Pers.max. 9 Pers.\n\n\nExklusiv Getränke\, Einkehr oder Lunchpaket\, Parkgebühr. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJetzt Buchen »\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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